Graphologie

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Autor: Winfried Müller
Stand: Dezember 2009
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  3. Weblinks

Kurztext

(griech. graphein = schreiben) Lehre von der Handschriftendeutung. Sie beruht auf der vorgestellten Beziehung von Handschrift und Charakter. Sie darf aber nicht mit der Schriftvergleichung der Kriminalistik, die der Urheberidentifizierung einer Handschrift dient, verwechselt werden. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts gehörte die Graphologie zum selbstverständlichen Handwerkszeug psychologischer Diagnostik. Da aber graphologische Charakterbilder lediglich zufällige aussagen lieferten, wurde sie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als wissenschaftliche Methode gegenstandslos und spielt seitdem nur noch in der Esoterik eine Rolle.

Graphologie ist weder zur Beurteilung der Intelligenz noch des Charakters geeignet und kann keine seriösen Aussagen über die Berufseignung liefern. (Krista Federspiel)

Bibliographie

Deutsche Bibliothek
Graphologie

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Weblinks

Quellenlinks

Esoterik
http://www.graphologies.de/
Berufsverband der Graphologen
Graphologie-News
Geschichte der Graphologie
Geschichte der Graphologie
Verband schweizerischer Graphologen: Geschichte der Graphologie

Kritische Links

VIKAS: Krista Federspiel, Ingeborg Lackinger Karger: "Kursbuch Seele"; Verlag Kiepenheuer & Witsch, 1. Auflage, Köln 1996
Graphologie
Wikipedia
Graphologie
Skepdic's Dictionary
Graphology (engl.)
Graphologie (dt.)

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